Schulen

Schulangebot

Grundsätzlich mögen Jungs den dynamischen kraftvollen Körperkontakt. Körperkraft und deren Einsatz hat für Buben identitätsstiftende Bedeutung, über den Körper begegnen sie ihrer Kraft und sich selbst. Der Übergang zur Grenzverletzung und damit Gewalt ist ein schmaler Grat. Daher ist häufig zu beobachten, dass aus einer harmlosen Rangelei Unfairness und Gewalt wird.

 Körperkraft zu spüren ist lustvoll und hilft den Jungs, sich wahrzunehmen.

In unseren Workshops nehmen wir dieses spezifische Bedürfnis auf und arbeiten damit pädagogisch. Wir bieten einen Rahmen, in dem Jungs mit viel Spaß, respektvoll und fair miteinander kämpfen, raufen und spielen. Dabei aktivieren und fördern wir den inneren Schiedsrichter in den Jungs, sodass sie selbst Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen.

Kämpfen ist eine ernste Sache und so wird auch alles getan, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Bei diesem Workshop wird die Haltung der Fairness und des Respekts in den Mittelpunkt gestellt: Wenn diese fehlt, kommt es nicht zum Kampf, wenn sie verloren geht, wird der Kampf unterbrochen! Die Jungs werden sensibel für die Grenze zwischen gutem Kontakt und verletzendem Verhalten.

 Ein 12 jähriger Junge brachte es nach einem Workshop auf den Punkt:

Miteinander kämpfen macht Spaß, gegeneinander kämpfen macht Angst!

 

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